Hallo Wochenende! OktoberGLÜCK & Hallo NovemberMOTTO

Samstag, 31. Oktober 2015


Guten Morgen
am letzten Tag im Oktober,
guten Morgen lieber Samstag, hallo liebes Wochenende
und (ggf.) "Happy Halloween" :)





Ok, wirklich "scary" geht es hier heute nicht zur Sache.
Halloween habe ich blogtechnisch mal komplett außen vorgelassen.
Nachdem ich mich im letzten Jahr für die Halloween-Party des großen Minis
kreativ total verausgabt habe, trotz dass ich da noch nicht gebloggt habe,
und selbst auf Insta gab es kaum Beweisfotos - wie gesagt, gänzlich verausgabt,
habe ich in diesem Jahr komplett 100 Gänge zurück gefahren.
2 geschnitzte Grusel-Kürbisse gab es und ein Geist-Kostüm für die Kinderfeier hier im Ort.





Stattdessen surfe ich noch ein wenig auf den Ausläufern meiner Pink-Welle,
die aber allmählig abebbt
(Wie lustig sieht das Wort denn bitte aus!?),
und auf der du noch bis zum 13. November, wenn du magst,
einen Überraschungs-Blumenstrauß gewinnen kannst.








Wie wird euer Wochenende auschauen?
Habt ihr Pläne?
Bleibt ihr spontan?
Ich bin heute mal alleine außer Haus!
Also quasi...
Denn heute haben wir unser x-tes Abi-Jubiläum.
OMG bin ich alt!!! *schreck
Und was würde ich im Moment darum geben, dieses auf meinem Sofa zu feiern.
Viel zu müde...

Gibt es eigentlich eine Herbst-Müdigkeit?
So wie im Frühjahr?
Oder liegt das an der Zeitumstellung?
Oder immer noch und immer wieder an nachtaktiven Kindern?
Nun denn, ich werde zum Glück, auch wenn ich nicht trinken werde, abgeholt,
und melde mich einfach freiwillig für die Rückbank, um auf der Fahrt ein bisschen vorzuschlafen ;)




 Und so, wie der Oktober endet,
(Stopp! Nein!! Nicht die Müdigkeit!!!)
so darf der November auch weitergehen:

Das Leben feiern,
genießen,
aus allem das Beste machen,
gute Gespräche,
lachen,
leckeres Essen,
viel Raum für Spontaneitäten, Kreativität und "Verrücktes",
dazwischen viel und lange schlafen :)
und immer eine gut gefüllte Tasse heißen Kakao :))




Meine Wünsche an den November und an mich sind:
... so wenig trist-grau-nasses Wetter wie möglich ...
... viel Zeit und Muße für die Advents- und Weihnachtsvorbereitungen ...
... dort einen guten, zeitlichen Vorlauf zu haben ...
... besonders und vor allem bei der Weihnachtspost, da bin ich IMMER last minute ...
... wieder viele, schöne Bastel- und Backmomente mit den Kindern ...
... endlich mal die neuen Bilder an die Wand zu bringen ...
... und eine Fortsetzung des Mottos aus Oktober ...
... tat nämlich gut ...
Denn ja:





Lieber Oktober,

du.warst.toll
und du warst wirklich sehr achtsam,
bzw. ich war sehr achtsam mit mir und meinen Ressourcen :)
Und genau deshalb mag ich diese Monats-Aktion von SONJA auch so sehr:
Sich gezielt Gedanken machen darüber, was war, was ist, was seien könnte|sollte
dieses für sich|mich schriftlich zu formulieren und irgendwo zu verankern,
wo es auch irgendwie präsent ist.
Tagebuch in Papierform führe ich nicht,
dafür ist mein Blog eine Art Tagebuch meines|unseres Lebens geworden.


Mein Oktober 2015
[und was ihn gut gemacht hat]



... viel Draußenzeit ...
... den Herbst bestaunen ...
... neue Pflanzen für die Wohnung und den Balkon ...
... Fernblicke und Weitblicke ...
... ein spontanes Herbstpicknick am See zum 12. Jahrestag ...




... Überraschungspost von Kristin und Insta-Post von Anke ...
... spontan für ein glückliches, vorfreudiges Kind ein Kostum erstellt ...
... ein tolles Portrait von mir von meinem Sohn (nein, ich habe keine blauen Haare und kann nicht reiten) ...
... Kellerfunde bei meinen Eltern ...
... immer mal wieder etwas umgestalten, umdekorieren, ausprobieren ...




... leckeres Essen macht glücklich ...
... kochen und backen machen glücklich ...
... gemeinsam essen macht glücklich ...
... gefüllte Muschelnudeln mit Kürbis ...
... lockeres, saftiges, superschnelles Dinkel-"Weiß"brot ohne Hefe ...
... eine ordentliche Brotzeit ...
... süße Kürbisbrötchen ...
... die man auch zu gesünderen Amerikanern "umbasteln" kann ...
... saftige Kürbis-"Kekse" ...




... Haldenblicke und schönste Herbsthimmel ...
... immer wieder die Familie ...
... veträumte Mini-Mädchen ...
... Mini-Mädchen auf Entdeckungstour ...
... die Erkenntnis von Ursache und Wirkung (Fernbedienung und laufender, gröhlender Dino) ...
... kurze, spontane Auszeiten ...
... gemeinsam in die Spielwelten der Kinder abtauchen ...
... ein Blind Date mit Laura und ihrer Familie ...
Liebe Laura, es war wundervoll!
Wie schön ist es, wenn sich ein virtueller Eindruck bestätigt und gar noch übertroffen wird :)






Ich wünsche euch von Herzen einen federleichten, harmonischen Start in den November!
Was waren denn eure schönen Seiten des Oktobers?


Herzliche Grüße


Julia

VERLINKT MIT

My week of more pink und ein GIVEAWAY von Bloomy Days*

Donnerstag, 29. Oktober 2015


Wohntechnisch gesehen bin ich überwiegend eher eine Freundin der dezenteren, neutraleren Farben.
Ein paar Farbakzente, je nach Lust, Laune und Jahreszeit, gehen natürlich immer.

Dass aber binnen kürzester Zeit für mich eine Woche gespickt mit pinkfarbener Laune begann,
war nicht wirklich geplant, hätte ich irgendwie nicht gedacht,
aber brachte mächtig viel Spaß und Freude in die Backen Wangen.

Seht selbst:




Blumen, Sekt, Post und Gebäck in Pink!
Wieso? Weshalb? Warum?
Und warum es für euch auch etwas zu gewinnen gibt?

Der Reihe nach :)

Erwähnte ich, dass ich Blumen mag?
Nun ja, macht ja irgendwie, neben dem Kakao, glatt einen großen optischen Teil meines Blogs aus.




Kürzlich kam nun also eine Anfrage von BLOOMY DAYS* {*Werbung}  in den Posteingang geflattert,
ob ich Interesse daran hätte, ihren Blumen-Lieferservice kostenlos testen zu wollen
und über den ich dann natürlich in einem Blogpost schreiben kann|darf|soll.
Konnte|wollte ich da NEIN sagen???
Nein!

Neues kennen zu lernen mag ich immer,
Blumen sowieso
und von kreativen "Hausaufgaben" lasse ich mich auch sehr gerne herausfordern.




Alles begann also mit meinem Überraschungsblumenstrauß von BLOOMY DAYS*.
Ein bisschen aufgeregt war ich am Tag der Lieferung schon und sehnte den Postwagen herbei,
denn ich liebe Überraschungen und das Auspacken dieser.
Und da es das erste Mal für mich war, 
dass ich einen Blumenstrauß per Post bekommen sollte,
ich zudem nicht wusste, welche Blumen ich bekommen würde,
kribbelte die freudige Spannung schon sehr.

Das einzige, was mir im Vorfeld bekannt war, war der Tag der Lieferung
und ob die Blumen lang- oder kurzstielig sein dürfen.
Das Paket, das der Paketbote dann die Treppe herauf trug, war riesig,
(das Verpackungsmaterial haben wir zum Glück komplett weiterverwenden können)
denn ich habe direkt mal die langstielige Variante gewählt.
Ohne mir vorher Gedanken zu machen, dass ich keine passende Vase dafür besitze.
Ich konnte meine neugierigen interessierten Kinder nur mit Mühe davon abhalten,
sich voller Elan auf dieses Paket zu stürzen.








Meine "Bloomen der Woche" waren zunächst einmal sehr gut, transportsicher
und mit einem Wasservorrat verpackt.
Dem Paket lagen ein kleines Frischetütchen für das Blumenwasser, eine Karte mit Blumenpflegetipps
und Wissenswertes über die Rose, eine Grußkarte und eine Flasche Sekt bei,
(wie es z.B. auch im Abo des Monats der Fall ist|wäre,)
die optisch hervorragend zu meinen Rosen passen sollte, denn ...





... meine "Bloomen der Woche" waren gigantische, schöne, ach was, wunderschöne,
duftende, langstielige Rosen in Pink, die sehr frisch wirkten und sorgfältig gesäuberte Stiele hatten,
sprich die Stiele der Rosen waren komplett frei von Stacheln und in den unteren 2/3 frei von Blättern.
Mein verborgenes Mädchen-Herz (in pinkfarbener Gammeljacke)
schlug bei diesem Color Crush also merklich höher :)








Ich bin ja wirklich ein großer Fan davon, in Blumenläden zu stöbern,
mich ggf. dort beraten zu lassen und Lustkäufe dort zu tätigen.
"Buy local" ermöglicht definitiv viel Kurzfristigkeit und Spontaneität.
Allerdings bewegt sich das Sortiment in meinem kleinen, örtlichen, dörflichen Blumenladen meist
eher "wenig überraschend" irgendwo zwischen Gerbera, Nelken, roten und gelben Rosen ;)




Auch im Zentrum unserer Kleinstadt schlossen mittlerweile leider alle schönen, individuell
und persönlich geführten Blümenlädchen.
Also entweder schwinge ich mich ins Auto, fahre 20-30 Minuten in die nächste Stadt
oder ich hoffe auf Glücksfunde an der örtlichen Supermarkt-Kasse
oder lasse mich vielleicht dann doch auch mal per Post überraschen ;)
Ob einmalig, als Abo in selbst gewählten Intervallen, zu bestimmten Anlässen, für andere, von anderen oder für mich - Möglichkeiten gibt es da so einige.




Lustigerweise kam an diesem Tag auch während des Auspackens und Schwelgens
Spielbesuch für den großen Mini vorbei,
der ausgiebig die "Blümchen" bestaunte.
"Oh, wow, von deinem Mann?", fragte die Mami des Mädchens.
"Och, nööö!"
"Wieso nicht??? Und von wem denn dann???"

Selbiges dachten auch meine Eltern:
"Wozu brauchst du denn die große Vase?... Langstielige Rosen?? Von deinem Mann???"
"Nö!?!"








Und der pinke, überraschende Reigen ging fröhlich munter weiter.
Einen Tag später kam der nächste, überraschende Knaller in Pink!
Ein wirklich prall gefülltes Überraschungspaket
der wunderbaren, wundervollen Kristin vom BLOG4MORE!




Liebe Kristin,
auch hier noch einmal
DANKE DANKE DANKE
Die Sachen treffen zu 100% meinen Geschmack!
Du hast mich wirklich gut durchschaut in alledem, was mein Herz hüpfen und den Gaumen freuen lässt!
Leckerster Kakao, Müsli mit Bananen und Schoko (perfekte Mischung), tolle Servietten in meinen Farben
und Kokosblütenzucker, den ich nun auch mal probieren kann und werde.
Noch stehen die Sachen dekorativ in der Küche... weil optisch einfach nur toll... :)





Und was gut zu einem leckeren Kakao???
Richtig!
Süßes Gebäck :)
Das gab es 3 Tage später dann anlässlich eines Mama-Kinder-Treffs.
Der groß Mini wollte seiner Freundin pinkfarbene Blumen-Kekse mitbringen :)





Warum auch nicht - vermutlich war auch er schon stark geprägt vom inflationellen, exponentiellen
Pink-Wachstum in der Wohnung.
Entstanden sind dann (aber) dreierlei Amerikaner,
da in mir mal wieder die Experimentierlaune tobte
und ich viel Lust auf Kürbis-Gebäck hatte.

1. Variante
Klassische Amerikaner nach diesem Rezept HIER mit eingefärbtem (Kirschsaft) Zuckerguss

2. Variante
Die "süßen" Kürbisbrötchen von HIER mit eingefärbter Glasur
Sie als "gesündere" Amerikaner-Variante auszutesten, fand ich sehr gelungen

3. Variante
Die "süßen" Kürbisbrötchen auch von HIER, aber ohne Zuckerglasur,
für die kleinen Pampers-Racker




So, genug in Pink geschwelgt.
Jetzt seid ihr dran!

Habt ihr auch mal Lust, den Blumen-Lieferservice von BLOOMY DAYS* zu testen?
Wenn ja: Perfekt!
Ich darf nämlich in deren Namen einen Probestrauß an eine/n meiner Leser|Innen verlosen!
Ich würde mich ja glatt auch selbst bewerben ;)

Wenn ihr also den Probestrauß gewinnen mögt,
hinterlasst unter diesem Post einfach einen Kommentar.

Wer das Gewinnspiel auf seinem Blog teilt,
bekommt ein zweites Los, sprich eine doppelte Gewinnchance ;)
Gerne könnt ihr dafür das letzte Bild mitnehmen.
Teilt es mir in diesem Falle bitte im Kommentar mit.

Mitmachen kann aber jeder - ob mit oder ohne Blog.
Teilnehmer unter 18 Jahren benötigen bitte die Erlaubnis ihrer Erzeihungsberechtigten.
Das Gewinnspiel startet jetzt und endet am 13. November 2015.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen,
eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.



*Vielen Dank an BLOOMY DAYS* für die wirklich schöne Kooperation.
Ich bedanke mich für das Gewinnspiel und diesen tollen Strauß,
der meinen Geschmack mehr als sehr gut getroffen hat.


Startet gut euer Wochenende!


Julia
VERLINKT MIT

Schnellstes Dinkel-Weißbrot ohne Hefe, viele Kühe und Familie Mammilade auf dem Bauernhof

Montag, 26. Oktober 2015




[Dieser Beitrag enthält *Werbung] Habt ihr Lust auf Brot?
Zum Frühstück, zum Abendessen, für Zwischendurch?
Und auf ein kleines Video?
Ein Video, in dem es ein paar kleine, dezente, bewegte Bilder mit Familie Mammilade gibt?
Und mit der tollen, sympathischen Familien von MIA?
In dem aber Kühe die Hauptrolle spielen?
Ein Video vom großen Glück draußen sein zu können?
Dann seid ihr hier und heute genau richtig :)




Angekündigt, oder wie es so schön heißt "geteasert", habe ich unsere "Film-Premiere" ja bereits HIER.
Vor einiger Zeit wurde der Film nun fertig gestellt und ich darf und mag ihn nun mit euch teilen.

Wie es aber dazu kam,
was Weidemilchkühe in Belgien und ARLA* damit zu tun hatten
und wie ich mich spontan in einen Bauern und seinen Akzent verliebte,
da dürft ihr euch gerne noch ein paar Bilder und ein Rezept lang gedulden ;)
Zunächst "muss" ich euch aber unbedingt unseres gestriges Frühstück zeigen.






Dank der "geschenkten" Stunde blieb viel mehr Zeit für so Manches
und darum gab es auch mal wieder ein frisch gebackenes Brot.
Dieses sogenannte "Buschbrot", das ich in der "Lecker Bakery" fand,
ist einer unserer Brotlieblinge!




Warum?
Es ist so dermaßen fix fertig,
dass man es auch bei akutem Brothunger schnell auf den Tisch gebracht hat.

Am meisten fasziniert mich daran,
dass es ohne Hefe gebacken wird und trotzdem sehr, sehr saftig, locker und aromatisch ist.
Länger als eine Mahlzeit lang überlebt dieses Brot hier bei uns nie.






Australisches Buschbrot


Zutaten

500g (Dinkel-)Mehl
2 TL Backpulver
Salz
2 TL Zucker
300ml (Dinkel-)Milch
2 EL Öl


Zubereitung

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten.
Um einen geschmeidigeren Teig zu erhalten,
knete ich ihn immer mit der Hand.
Den Teig 30 Minuten ruhen lassen, muss aber nicht.
Bisher hat es auch ohne Wartezeit wunderbar geklappt.
Den Backofen auf 175°C vorheizen (ggf. nochmals kurz durchkneten)
und dabei zu einem schönen Brotlaib formen.
Die Oberseite des Brotes mit einem scharfen Messer einschneiden,
so dass ein Rautenmuster entsteht. 
Für ca. 45 Minuten auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech
backen, danach auskühlen lassen, in Scheiben schneiden
und genießen.




Zum Brot gab es eine "Brotzeitplatte" - das Auge ist ja schließlich mit.
Zumindest am Wochenende ;)
Käsemäßig sind wir ja gerne mal Gewohnheitstiere.
Und da kommen wir doch glatt und elegant übergeleitet zu unserer wunderbaren Wochenend-Einladung*
im September nach Belgien.

*{Werbung} Wir waren nicht privat organisiert in Burg Reuland, sondern auf Einladung von ARLA.
Anreise, Unterkunft, Verpflegung und ein paar tolle Souvenirs wurden von ARLA getragen.
Dieser Post entstand allein aufgrund meiner restlosen Begeisterung von diesem Wochenende
und dem prall gefüllten Herzen mit wundervollen Erinnerungen.
Er ist NICHT Bestandteil einer Vereinbarung oder eines Vetrages.
Für diesen und den vorherigen Post habe ich KEIN zusätzliches Honorar für meine Worte bekommen,
aber viele wertvolle Erfahrungen gesammelt.






Draußen zu sein sorgt bei uns ja immer irgendwie für gute Laune und macht glücklich.
Darum sagten wir auch sehr spontan zu dieser Familienwochenende-Einladung
von ARLA auf einen Weidemilchhof in Belgien zu.
Unsere Kinder sind Buko-Kinder, ich bin mit Buko aufgewachsen,
und die Aussicht, besonders dem großen Mini zeigen zu können,
woher seine Frühstücks-Milch kommt, war eines der Argumente für unsere Zusage.




2 Tage lang konnten wir live erleben, was Weidemilchhaltung überhaupt bedeutet
und wie viel Arbeit und Herzblut hinter der Bertreibung eines Bauernhofes stecken.
Am meisten fasziniert hat mich persönlich der Enthusiasmus, die Freundlichkeit und Zugewandtheit
von Herrn Dhur und immer wieder die Erkenntnis, wie wichtig Familie ist.




Und ich weiß jetzt auch über Laktationskurven von Kühen Bescheid,
weiß, dass auch Kühe mit Homöopathie behandelt werden

und dass Hafer fruchtbarer macht :)








Einen wundervollen Wochenstart
wünsche ich euch!

Julia
VERLINKT MIT

Sommerlich gestrandet im winterlichen Herbst mit Fernweh, Pasta & Deko

Mittwoch, 20. Oktober 2015


Schnee???
Schnee im Oktober???

Na, das ging ja fix!
Kaum gefühlsmäßig im Herbst angekommen,
lugte letzte Woche auch schon der Winter in vollem Ornat um die Ecke.
Muss das so?
Wenn ja, dann brauche ich "Meer" als Kontrastprogramm!
Me(h)er Jahreszeiten!
Meer und Herbst zum gefühlten Winter.














Ok, dachte ich, verräume mal den Rest der sommerlichen Gedenk-Deko,
mache dich schon einmal vertraut mit dem Gedanken an die bevorstehende Weihnachtsdeko,
genieße aber noch etwas die Vorzüge des Herbstes,
da klingelt der freundliche Paketbote an der Tür (Sturm... wie immer...)!











Ha, Schnee und ein Paket in seiner Hand - fühlt sich ja fast an wie Weihnachten, dachte ich!
Und als dann noch der Mann mit einer Weihnachts-CD um die Ecke kam,
die das große Kind in einem Spielzeugladen geschenkt bekam,
schrie alles in mir
STOPP!!!








Wo soll das noch hinführen?
Die Jahreszeiten im Schnelldurchlauf?
Im Winter dann schon wieder Frühling?
Zu Weihnachten kommt der Osterhase?
Sommerurlaub im Januar?
Dann kann ich ja jetzt im Winter-Oktober
auch glatt noch eine Sommer-Gedenk-und Herbstgenuss-Sause schmeißen!

Gesagt getan: Hier kommt also ein jahreszeitlich-kulinarischer (Deko-)Mix
in Weiß (wie Sand oder Schnee),
in hellen Holztönen (wie Strandgüter, Urlaubs-Holzstege und viel Natur)
und in Grün (wie das pralle Leben, Dünen, Kürbisse).
Lasst euch mitnehmen!











In den Deko-Hauptrollen:
Meine liebsten Farben momentan: Weiß, Grün und "Kakao"-Nuancen in Form von hellem Holz.
Das heiß geliebte Kupfer wurde mal kurz bei Seite gestellt,
kam mir schon fast zu herbstlich-winterlich für mein Vorhaben vor.
Helles Holz erinnert mich nämlich ganz viel an Sommer und Urlaub.

A propos Urlaub:
Ein paar Bilder unseres Urlaubs hatte ich noch im "Fotokästchen".
Wenn nicht jetzt, wann dann könnte ich sie zeigen ;)









Wir haben unseren Sommerurlaub wie jedes Jahr auf Juist verbracht.
Wer hier gerne mal mitliest und guckt, wird meine Liebe für diese Insel bestimmt schon gespürt haben.
Es gibt einfach Orte auf der Welt, die mich nie wieder losgelassen haben.
Seit meiner Kindheit komme ich hierher, jedes Jahr.
Erst mit meinen Eltern, dem Bruder, der Oma, der Tante
und nun mit meiner eigenen Familie.
Das bedeutet mir wirklich sehr viel!
Immer wieder bin ich sprachlos und überwältigt von der Schönheit und der Ruhe dieser Insel.





Passend dazu kam nun vor ein paar Tagen endlich mein neues, heiß ersehntes Poster an.
Ein individuell gewählter Kartenausschnitt mit meiner liebsten Nordsee-Insel.
Die Lieferzeit hat zwar meine Geduld arg strapaziert,
aber nun ist es ja da.
Ergänzt wird es aktuell von einem Printable, das ich bei Anna auf dem Blog fand.





Ein passendes, jahreszeitenübergreifendes Sommer-Herbst-Winter-Gericht gibt es natürlich auch noch.
In den Essens-Hauptrollen heute also:
Sommer: Muschel-Nudeln
Herbst: Kürbis-Füllung
Winter: Schnee... nee... die weiße "Schnee"-Decke aka Käse








So, dann nehmt mal Platz und schaut selbst.
Hawaii-Shorts sind nicht Pflicht.
Oder vielleicht doch oberhalb der Tischkante im Sommerlook
und unterhalb der Tischkante mit dicken Wollsocken und Moonboots!









Gefüllte Muschel-Nudeln
mit Kürbis und Ziegenkäse


ZUTATEN
(für 2 Personen als Vorspeise oder Beilage)

12 große Muschel-Nudeln

Füllung
150g Kürbis-Pürree
100g Ziegenfrischkäse
20g Kürbiskerne
Salz, Pfeffer, Muskat
etwas Zitrone oder weißen Balsamico

Sauce
100g Kürbis-Pürree
Kürbiskern-Öl
Kürbis-Kerne
Milch oder Sahne oder frische Brühe
Salz und Pfeffer

geriebenen Pecorino
Kürbiskerne


°°°

ZUBEREITUNG

Die Muschel-Nudeln nach Anleitung sehr bissfest kochen.

Für die Sauce
alle Zutaten mit einander fein pürieren,
so dass eine cremige Sauce entsteht.
Nach eigenem Geschmack mit Salz, Pfeffer und Muskat
(oder anderen Gewürzen, Kräutern) abschmecken.
Wer mag, kann der Sauce auch glasig gedünstete Schalotten zufügen.

Die Sauce in eine Auflaufform gießen
und die gekochten, abgekühlten Nudeln mit der Öffnung nach oben
in die Sauce setzen.

Für die Füllung
die Kürbiskerne grob zerstoßen (ein paar für die Garnitur zurück behalten),
alle Zutaten gut mit einander verrühren und abschmecken.
Statt Ziegenfrischkäse kann auch jede andere Käse-Sorte gewählt werden.
Mit zwei Teelöffeln die Füllung nun in die Muscheln füllen,
mit frisch geriebenen Pecorino, gemahlenen Pfeffer und den zerstoßenen Kürbiskernen bestreuen.

Bei ca. 200°C im Ofen bei Ober-/ Unterhitze überbacken,
bis der Käse die gewünschte Farbe hat.

Sofort servieren,
ggf. noch etwas Pecorino darüber reiben.




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