DIY-Oster-Überraschungseier ohne Schokolade und 2 weitere österliche Deko-Ideen mit Papier, Pflanzen und Eiern | Über neue Anfänge, den Frühling, seine produktiven Auswirkungen und weitere Lieblinge, Weiß|s|heiten und [Wohn]Einblicke der Woche #17

DIY  Wohnen  PflanzenDEKO  Weiß|s|heiten  GLÜCKblicke  Ostern  Frühling

Freitag, 24. März 2017


Auf der Mammilade|n-Seite des Lebens | A personal lifestyle and interior blog | Deko Frühling und Ostern | Echtes DIY-Oster-Überraschungsei mit Botschaft und ohne Schokolade
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Auf der Mammilade|n-Seite des Lebens | A personal lifestyle and interior blog | DIY-Deko Frühling und Ostern | Geknoteter Papiervorgel im Moosnest im Draht-Ei



Ihr Lieben, da kommt man mal zwei Tage kaum vor die Tür, weil beide Minis kank sind, und
schwupps, explodiert Draußen der Frühling. Und wie jedes Jahr fühlt es sich überwältigend an,
das herrliche Naturschauspiel zu beobachten. Und wie jedes Jahr frage ich mich, warum das
dann plötzlich so schnell geht? Und wie jedes Jahr denke ich, warum das Blütenmeer nicht
einfach ein Weilchen länger bleiben kann. Aber auch sonst war in dieser Woche viel im
Umbruch, im Aufbruch, Veränderungen standen an... Ja, es ist und bleibt nicht langweilig ;)


Braucht eine Woche eine Sammlung mit Lieblinge und Highlights? Das ist ist Frage, aber da mir Innehalten
gut tut, frage ich mich also sehr gerne, was in den vergangenen Tagen los war. Was war? Was war gut?
Was ist erwähnenswert? Was mag ich zeigen und teilen? Das erzähle ich euch Freitags und im Folgenden:



Auf der Mammilade|n-Seite des Lebens | A personal lifestyle and interior blog | DIY-Deko Frühling und Ostern | Schwebende Espressotassen und Ostereier in Makramee mit Blumen gefüllt



Blumen der Woche


Ich stehe ja total auf weiße Blumen. Und der Wochenmarkt hatte davon auch jede Menge zu
bieten, so dass gleich mehrere Tulpen-Gebinde mit nach Hause durften. Und die robusten
Kalanchoe halten sich nun schon tatsächlich 3 Wochen in der Vase. Beeindruckend! Etwas
mehr Farbe, weniger Bodenhaftung und den Grund, warum ich nicht mehr alle Tassen im
Schrank habe, zeigt euch das Bild mit den schebenden Blumen und der Blogpost dazu HIER ;)



Auf der Mammilade|n-Seite des Lebens | A personal lifestyle and interior blog | DIY-Deko Frühling und Ostern | weiße Tulpen
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Urban Jungles der Woche



Es blüht und sprießt nicht nur draußen vor der Tür, sondern auch meine Zimmerpflanzen
schlagen kräftig aus, was das Zeug hält. Unglaublich viele neue Triebe und Ableger konnte ich
in dieser Woche bestaunen. Auch ein paar Frühblüherzwiebeln entwickeln sich im
Rekordtempo und verströmen großartige, süße Düfte. Für die Urban Jungle Blogger Judith
und Igor dreht sich in diesem Monat alles  um "New beginnings...in green!" Da passen meine
Pflanzen-Schnappschüsse auch ganz prima in die Sammlung hinein. Und warum nicht auch
mal österliche DIY-Deko mit kleinen Pflanzen-Ablegern oder Pilea-Stecklingen befüllen?
Das DIY dazu und noch weitere Ideen rund um das "Ei" findet ihr ein Stück weiter unten.



Auf der Mammilade|n-Seite des Lebens | A personal lifestyle and interior blog | DIY-Deko Frühling und Ostern | weiße Hyazinthe
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Drei DIYs der Woche



Man nehme: Ein paar Hühnereier, weiß umwickelten Draht, einen kleinen Zweig, ein paar
hübsche Papierstreifen, ein wenig Moos, Klebe, Bastband, ein paar Blumen und Mini-Pflanzen,
um damit drei hübsche, schnell gemachte und dezente Oster-Deko-Ideen umzusetzen.



Auf der Mammilade|n-Seite des Lebens | A personal lifestyle and interior blog | DIY-Deko Frühling und Ostern | Geknoteter Papiervogel auf einem Zweig mit Drahtkuppel und Pilea Peperomioides in Eier-Vase



Idee 1
Papier-Vögelchen auf einem Zweig mit
Osterei-Vase und Drahtaufhängung



Da meine Kinder Stöcke-Sammler sind, haben wir IMMER einen ausreichend großen Vorrat
an Zweigen, Ästen und Stöcken auf dem Balkon. Ein weiß umwickelter Draht aus dem
Bastelladen wird mit seinen beiden Enden quasi als Vogelhäuschen oder Aufhängehilfe um
den Stock gebogen. Da mein Draht recht dick und stabil ist, genügt eine Biegung, so wie ihr es
auf dem Bild seht. Bei dünnerem Draht könnt ihr ihn ruhig mehrfach um das Stöckchen wickeln.
Als nächstes knotet, faltet und schneidet ihr aus hübschen Papierstreifen ein oder mehrere
kleine Vögelchen. HIER habe ich die Vögel aus Furnierholz geknotet, die Anleitung ist aber
die gleiche, nur, dass man eben den Körper der Vögel flachdrückt, was bei dem Furnier natürlich
nicht geht. Anschließend klebt man am besten mit einer Heißklebepistole die Vögel und ein
oder mehrere leere Hühnereier an dem Stock fest. Wenn alles ausgehärtet ist, kann das Ei
mit Frischblumen, kleinen Pflanzen oder jungen Ablegern befüllt und aufgehangen werden.



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Idee 2
Papier-Vögelchen im Drahtei-Nest



Das ist auch ganz schnell und einfach gemacht: Biegt den weißen Draht in eine Ei-Form,
verbindet die Enden mit einem Bastband, Klebeband oder dünnem Draht, wickelt und klebt
Moos über die Nahtstelle und setzt mit einem Tupfen Klebe ein weiteres der geknoteten Vögel
aus Papierstreifen auf das Moosnest. Das federleichte Nest lässt sich nun prima aufhängen.



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Idee 3
DIY-Überraschungsei mit echtem Ei, ohne
Schokolade und mit kleiner Botschaft



Das ist definitiv eine österliche Überraschung "light" und gehört mit zu meinen Bastel-
Kindheitserinnerungen. Ihr nehmt ein Ei, bohrt in die 2 Enden jeweils ein Loch, um es
auspusten zu können, säubert das Ei und schreibt nun kleine Botschaften auf Papierstreifen,
die ihr anschließend zusammenrollt und in dem Ei versteckt. Um an die Botschaft zu gelangen,
muss das Ei natürlich geknackt werden ;) Ich bin kein Handlettering-Genie, aber mit ein wenig
Schönschrift und einem Fineliner lässt sich das Ei auch ohne viel Mühen ganz hübsch
beschriften. Wer mag, kann die Eier natürlich noch mehr verzieren. Ich bin da gerne Minimalist.



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Die Erinnerungen der Woche



kamen in dieser Woche quasi per Post. Ich habe mir ein paar allerliebste Instagram-Bilder aus
meiner Galerie im Retro-Polaroid-Stil auf Papier drucken lassen und freue mich enorm darüber,
sie in den Händen halten zu können. Wahnsinn, wie die Zeit mit den Kindern verfliegt! Ich kann
mich aber noch an jede der fotografierten Schnappschüsse erinnern und sie quasi fühlen. Das
fühlt sich gut, aber auch ein wenig wehmütig an #timeflies. Ach, und nein, das Bild mit den
neugierigen Mini-Mädchen-Fingern ist nicht gestellt -sie steht in der Tat sehr auf ihre Bilder ;)



Auf der Mammilade|n-Seite des Lebens | A personal lifestyle and interior blog | Fotos auf Papier im Retro-Polaroid-Stil



Die Wiese der Woche



Und noch ein weiterer Neuanfang, eine Veränderung... Oder anders gesagt: Eine Wiese ;)
Seit Montag entsteht dort unser neues Zuhause. Die eigenen vier Wände, ein Garten, mehr
Platz, und noch immer ganz unfassbar und unglaublich für uns. Im ersten Teil meines kleinen
Bautagesbuches erzähle ich euch die besondere und vor allem glückliche Geschichte darüber.



Auf der Mammilade|n-Seite des Lebens | A personal lifestyle and interior blog | Worte und Sinnsprüche




Was waren denn eure Highlights der Woche?
Liebe Grüße &  startet gut in´s Wochenende!
Julia

***


VERLINKT MIT

Familie Mammilade baut ein Haus | Kapitel 1: Über das Wo, Wieso, Weshalb, Warum und das Glück mit der Wiese

BAUtagebuch  Wohnen  Familienleben  Gedanken

Donnerstag, 22. März 2017


Auf der Mammilade|n-Seite des Lebens | a personal lifestyle and interior blog | Wir bauen ein Haus | Bautagebuch Teil 1
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Wie alles begann



Uns ist quasi über Nacht und durch Hörensagen eine - unsere - Wiese vor die Füße gefallen.
Gut, klingt unendlich einfach und vor allem kostengünstig ;), aber so war es dann nicht ganz.
Dem geht eine wirklich lange Geschichte der Suche nach einem größeren Wohnraum voraus,
die wirklich sehr umtriebig war, so manches Gefühlschaos mit sich brachte, vor allem auch
viel Gedankeninput kostete - und schlussendlich dann doch zu einem Happy End führte.



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Der Blick zurück



Nachdem wir vor knapp 1,5 Jahren bereits dachten, "unser Haus" gefunden zu haben, haben
wir seitdem nicht mehr viel gesucht. Ok, mein Mann schon ein wenig, aber nicht mehr sehr
motiviert nach all den vergangenen Erfahrungen. Nach einem Grundstück haben wir generell
eher gar nicht geschaut, geschweige denn, an den Bau eines Hauses gedacht. Vielmehr war es
erst eine Suche nach einer größeren Wohnung, als wir über Familie nachdachten und das erste
Kind hatten. Danach kam dann der nächste Schritt, dass wir doch über etwas "Eigenes"
nachdachten, ein Haus, aber eben eine Bestandsimmobilie, die wir, je nach Zustand, nach
unseren Ideen umbauen, umgestalten, sanieren und aufhübschen wollten. Der Gedanke dahinter?

Bei einer Bestandsimmobilie sahen wir persönlich den eindeutigen Vorteil, dass man zum einen
weiß, wie das umgebene Wohngebiet ausschaut und wen man als Nachbarn bekommen würde,
und zum anderen fühlte es sich konkreter an, mit und an einem Haus zu planen, das bereits vor
uns steht. DIE eine Baulücke in einem gewachsenem Wohngebiet zu finden, in genau DER
Wunschwohnumgebung und von annehmbarer, bezahlbarer Größe, erschien uns bei Betrachtung
der Grundstücksangebote in unserer Gegend hier auch einfach schier unmöglich zu sein.



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Einen kleinen, nicht zielgerichteten Blick auf all die leeren Wiesen in unserer Wohnumgebung
erlaubten wir uns aber dennoch bei unserer Suche von Zeit zu Zeit. Ich kann euch gar nicht
sagen, wie viele Häuer wir uns insgesamt angeschaut haben. Selbst hochschwanger mit Kind
Nummer zwei waren wir eifrig unterwegs. Bis wir dann eben vor 1,5 Jahren dachten, unser
zukünftiges Zuhause gefunden zu haben. Die Lage war toll, die Größe unglaublich perfekt,
das Grundstück war ruhig und ausreichend groß und der Preis für all das war echt reell...

Tja, der Notarvertrag wurde aufgesetzt, konkrete Pläne geschmiedet und gedanklich wohnten
wir bereits in dem Haus. Der große Mini sprach auch nur noch von "unserem Haus", "seinem
Zimmer", der "Geheimtreppe" zum Dachboden... Aber dann kam alles anders. Und das lag nicht
an uns, sondern an ganz widrigen Umständen, auf die ich hier nicht näher eingehen werde.
Nur so viel: Mein "Vertrauen" in Markler und andere Berufsgruppen ist seitdem gegen Null
geschrumpft. Was war ich traurig! Enttäuscht! Wütend... Damals ließ ich das auch unter einem
Bild auf Instagram ein wenig und dezent anklingen, da das wirklich unglaublich lange an mir
nagte. Und wie viele Leute schrieben mir dann "Wer weiß, wofür das gut ist!", "Alles hat
seinen Sinn!", "Warte mal ab!", "Gut Ding will Weile haben!" Kennt ihr, die Sprüche, oder?



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Das Fazit daraus



All diese Sprüche enthalten so viel Wahrheit. Denn wie so oft im Leben: Wenn man gar nicht
nach dem Glück sucht, wird man von ihm gefunden. So war es dann zumindest bei uns. Gut, ob
das Bauen jetzt wirklich das Glück für uns sein wird, wird sich zeigen ;) Man denke nur an all
diese Grusel-Hausbau-Chaos-Was-Auch-Immer-Reality-Serien im TV. Aber daran denke ich
jetzt nicht. Auch bin ich weder naiv noch habe ich eine rosarote Brille auf der Nase mit der
Erwartungshaltung, dass alles fluffig und easypeasy laufen wird. Ich werde Vertrauen haben,
dass alles seinen Weg geht und dass am Ende alles gut sein wird. Es wird zumindest ein
riesiges Abenteuer für uns, und das Jahr 2017 wird definitiv nicht langweilig werden ;)






Das Glück mit und auf der Wiese



In unglaublicher Nähe zu unserem jetzigen Zuhause gibt es eine leerstehende Wiese... Noch ;)
Vor drei Jahren wurde dort ein altes, baufälliges Haus abgerissen, und seitdem begleitet uns
diese Wiese ein wenig in unserem Leben. Mit meinem großen Mini habe ich den damaligen
Abrissarbeiten zugeschaut, denn Bagger scheinen auf Kinder eine enorme Anziehungskraft zu
haben. Ein wenig heiß machte uns dann dieses Grundstück doch, und so fragten wir schließlich,
was denn mit der Wiese geplant sei. Wir erfuhren, dass die Kinder der Grundstückserben dort
bauen wollen - tja, Glück muss man haben ;) So etwas hatten wir definitiv nicht in Aussicht.
Als dann aber 3 Jahre lang nichts passierte, kam uns im letzten Juni, in Ermangelung eines
eigenen Gartens, spontan die Idee, die Nachbarn und Besitzer zu fragen, ob wir gegebenfalls uns
die Wiese für einen Tag ausleihen dürften, um die Juni- Geburtstage unserer Kinder dort feiern
zu dürfen. Denn: Viele wilde Kinder und Gäste bei großer Hitze auf 90qm kann schon etwas
"spaßig" sein ;) Zum Glück: Wir durften! Und ich werde nie den Moment vergessen, als an dem
Nachmittag alle Gäste zu uns sagten "Wäre das nicht das perfekte Grundstück für euch?"



Auf der Mammilade|n-Seite des Lebens | a personal lifestyle and interior blog | Wir bauen ein Haus | Bautagebuch Teil 1



Und ja, als ich dort auf der Picknickdecke im Gras saß, fühlte es sich unglaublich heimisch an,
und die Vorstellung, dass die Wiese mal... Zu unwahrscheinlich... Beiläufig fragten wir leicht
verliebt aber dennoch einmal bei dem Besitzer an, was denn die Pläne mit der Wiese seien.
Aber es sollte dabei bleiben, dass die Kinder, die kurzfristig nach Amerika ausgewandert waren,
dort bald bauen wollen. Hach! Naja... Wäre auch wirklich zu perfekt gewesen: Ein Haus in
Spuckweite zu unserer jetzigen Wohnung und exakt in der Umgebung und Straße, in der wir so
so gerne wohnen bleiben wollten. Keine Verlängerung des Arbeitsweges für den Mann, keine
Verlängerung der Wege zur Schule und dem Kindergarten... Abwegig! Unwahrscheinlich!



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Aber dann


Bis dann 3 Monate später mein Mann über Ecken ganz nebenbei erfuhr, dass eben diese Wiese
zu verkaufen sei! Pivat und ohne zwischengeschalteten Markler *juhu* Allerdings sei die Suche
nach Käufern schon stark im Gange und es gäbe schon einige Interessenten *grmpf* Aber
dennoch: Wir fragten nach und stellten uns direkt bei den Eigentümern vor. Was dann kam, war
eine lange, wirklich laaange Zeit des Wartens, Hoffens, Bangens... Aber davon erzähle ich euch
dann ganz bald im zweiten Teil dieser neuen, eigenen Kategorie hier auf dem Blog ;)



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Die Schwarmintelligenz in den sozialen
Medien mag ich ja meist sehr: Habt ihr selber
schon einmal gebaut? Was sind eure
Erfahrungen und Tipps? Was sollte man
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